Internet Marketing Lexikon - Glossar, Definitionen & Fachbegriffe

Internet Marketing Lexikon

Fachbegriffe des Internetmarketing

In meinem Internet Marketing Lexikon möchte ich nicht nur Fachbegriffe kurz beschreiben. Sondern vielmehr (soweit vorhanden) mit weiterführenden Links, Videos und informativer Literatur oder auch Broschüren helfen und bereichern!

Lexikon-Auszüge: Fachbegriffe |

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  • AdSense™

    Die unten genannten AdWords™-Werbeanzeigen werden, außer auf den Suchergebnisseiten von Google, in diesem Fall auch auf inhaltlich passenden Webseiten eingeblendet.

    Bei diesem Programm können sich Betreiber von Webseiten anmelden, um mit Werbung von AdWords™-Anzeigen Geld zu verdienen.

    Die Betreiber erhalten hier einen Anteil von Google für die auf ihren Webseiten angeklickten Werbeanzeigen.

  • AdWords™

    Die bekannte Suchmaschine Google ermöglicht bezahlte Anzeigen.
    Mit diesen AdWords™-Anzeigen werben Inserenten.

    Sie erscheinen neben, über oder unter den Suchergebnissen in der Suchmaschine Google, wenn bestimmte Begriffe in die Suchmaschine eingegeben wurden.

    Die passenden Anzeigen werden dann eingeblendet. Sobald die Anzeigen angeklickt werden, müssen die Inserenten den zuvor festgelegten Preis bezahlen.

  • Affiliate

    Ein Affiliate ist ein Vertriebspartner (Online-Werbepartner), der über ein Partnerprogramm mit einem Internetunternehmen zusammenarbeitet.

  • Backlings

    Ein Backlink (Rückverweis) ist ein Hyperlink, der von einer Webseite auf eine andere Webseite führt.

    Backlinks sind für die vorteilhafte Listung der Seite in Suchmaschinen wichtig.

    Je mehr Linkempfehlungen (Backlinks) eine Webseite auf andere Homepages hat, desto besser wird die Webseite in Suchmaschinen platziert.

    Die Suchmaschinenbetreiber gehen davon aus, dass einen Seite, auf die viele andere verweisen besonders beliebt ist.

  • Blog

    Ursprünglich bezeichnete man Onlinetagebücher als Weblogs.

    Heutzutage sind Blogs weitaus mehr, nämlich Webseiten, auf denen die Betreiber und Gäste regelmäßig Texte, Bilder, Videos zum Thema des Blogs einstellen.

  • Browser

    Für den Zugang zum Internet bzw. für die korrekte Darstellung einer Webseite, benötigen Sie auf Ihrem PC / Notebook ein Programm, den Browser (z. B. Mozilla Firefox, MS Internet Explorer, Google Chrome, Apple Safari, Opera).

  • Community

    Die Gemeinschaft der User einer Webseite, bzw. eines Online-Portales wie z.B. Facebook (Facebook-Community).

  • Content

    Content bedeutet nichts anderes als Inhalt.

    Gemeint sind z.B. die Inhalte einer Webseite.

    Eine Contentseite ist also eine Webseite mit Inhalten in Form von nützlichen Informationen für die User (Texte, Bilder, Videos, Grafiken).

  • Cookie

    Ein Cookie (englisch = Plätzchen, Keks) ist ein Eintrag in ein Dateiverzeichnis auf dem PC.

    Abgesurfte Webseiten hinterlassen Cookies mit einer IP-Nummer.

    Damit werden Informationen ausgetauscht (z. B. wann Sie zuletzt die Webseite besucht haben).

  • Digitale Güter

    Digitale Güter sind Produkte, welche in Form einer Datei gespeichert werden können (z. B. Audio Dateien, Bilder, Videos, Texte)

  • Double Opt In

    Es ist das gängige Verfahren zur Bestätigung von Einträgen in Newsletter- / E-Maillisten und zum Empfang der E-Mails.

    Dazu müssen die Empfänger eines Newsletters den Empfang erst ausdrücklich durch einen Klick auf einen Link in einer E-Mail bestätigen.

    So wird sichergestellt, dass der E-Mail-Empfang auch wirklich von dem Empfänger gewünscht wird.

  • E-Mail-Marketing

    Hier geht es um Werbung, die per E-Mail an eine bestimmte Zielgruppe gesendet wird (z.B. als Newsletter).

  • eBook

    Ein eBook ist ein elektronisches Buch.

    Es ist im Grunde eine Datei mit Texten und eventuell Bildern, Grafiken. eBooks können Sie auf Ihrem PC / Smartphone öffnen und lesen.

    Mittlerweile gibt es besondere Lesegeräte für eBooks (z. B. Kindle).

  • Header

    Header beutet Vorspann, Kopf (Kopfzeile) oder Einleitung.

    Die Gestaltung guter Header ist auf Webseiten und in E-Mails besonders wichtig, da es der Bereich ist, auf das das Auge als erstes schaut!

  • Hoster (Webhoster)

    Eine Webseite muss auf einem Server (schneller Rechner), der ständig mit dem Internet verbunden ist gehostet werden, d.h. auf der Festplatte des Servers gespeichert sein, damit Zugriffe jederzeit möglich sind.

    Unternehmen, welche diese Server samt Service zur Verfügung stellen, nennt man Hoster oder Hosting Service (Webhosting-Service).

  • HTML

    HTML ist eine textbasierte Programmiersprache, die hauptsächlich zur Erstellung von Webseiten verwendet wird. Mit HTML werden Inhalte (Texte, Bilder, Videos) auf Webseiten strukturiert.

  • Internet-Marketer

    Internet-Marketer verkaufen im Internet Produkte oder Dienstleistungen.

    Einige bieten auch Kurse, Seminare zu den jeweiligen Themenbereichen an.

  • Internet-Marketing

    Internet Marketing ist der Prozess des Verkaufs von Produkten und Dienstleistungen über das Internet.

    Was internet Marketing bedeutet, kannst Du hier nachlesen: https://dirk-hurask.de/was-ist-internetmarketing

  • Internet-SuperMarketer
  • IP-Adresse

    Eine individuelle IP-Adresse wird allen Computern zugewiesen, die mit dem Internet verbunden sind.

    Dadurch sind diese identifizierbar und erreichbar.

    Sie wird verwendet, um Daten von Absender zum Empfänger weiterleiten zu können.

  • Keyword

    Bei einem Keyword kann es sich um ein Wort oder eine Kombination von Wörtern handeln (Keyword-Phrasen).

    Die User tippen Keywords in die Suchmaschine ein, um Ergebnisse dazu zu erhalten.

    Keywords sind auch Schlüsselwörter für die Suchmaschinenwerbung.

  • Konversion

    Es geht um die Umwandlung von Interessenten bzw. Besuchern einer Webseite zu zahlenden Kunden. Die Konversionsrate beschreibt das Verhältnis von erfolgreichen Transaktionen (Verkäufe) zur Anzahl der Besucher/Interessenten.

  • Landing Page

    Es handelt sich um eine Webseite (Zielseite), deren Inhalt dafür eingerichtet wurde, direkt nach dem Klick auf ein Suchergebnis oder auf ein Werbemittel zu erscheinen.

    Es geht dabei um ein bestimmtes Angebot, das der passenden Zielgruppe präsentiert werden soll.

  • Merchant

    Ein Merchant ist schlichtweg ein Verkäufer, der Produkte über das Internet oder auch offline verkauft.

  • Newsletter

    Ein Newsletter wird von Betreibern einer Webseite an die zuvor in die Newsletterdatenbank eingetragenen Interessenten per E-Mail versendet.

    Er versorgt die E-Mail-Abonnenten mit Neuigkeiten (News).

  • Opt-In-Quote

    Diese Quote beschreibt z.B. den Anteil der E-Mail-Registrationen für einen Newsletter, der auf eine Werbeaktionen folgte.

  • Outsourcing

    Outsourcing ist die Verlagerung von Arbeiten z.B. an Fachleute oder an einen anderen Produktionsort (z.B. ins günstige Ausland).

    So werden etwa Programmierarbeiten bekannter Unternehmen in Indien erledigt, weil dort günstiger produziert wird.

  • Partnerprogramm

    Es handelt sich um ein Vertriebssystem im Internet, das Verkäufer auflegen, um möglichst viele Werbepartner (Affiliates) zu erhalten.

    Diese werden mit Werbemitteln (Werbebanner, Textlinks, Videos etc.) unterstützt und bekommen bei erfolgreichen Abschlüssen Partner-Provisionen.

    Die Partner bewerben Produkte oder Dienstleistungen des Verkäufers auf der eigenen Webseite, per E-Mail-Marketing und / oder nutzen noch andere Methoden.

  • Passwort-Tool

    Bei einem Passwort-Tool handelt es sich um ein Programm (Software), das Passwörter speichern und verwalten kann. Wenn Sie im Internet arbeiten, werden Sie viele Passwörter für Webseiten, Programme und Services benötigen. Ein solches Programm kann die Arbeit wesentlich erleichtern und vor allem Ihre wertvolle Zeit sparen!

  • PDF

    Bei einem PDF handelt es sich um ein Dateiformat, das für Dokumente, eBooks und digitale Broschüren / Medien oft benutzt wird. Mit dem Acrobat Reader oder ähnlicher Software können Sie solche Dateien öffnen und lesen.

  • per Click

    hier erfolgt die Bezahlung pro Klick.

  • per Lead

    hier erfolgt die Bezahlung pro Lead (erfolgreich übermittelter Datensatz zum Beispiel, wenn ein Affiliate für eine Newsletter-Registrierung vergütet wird.)

  • per Sale

    hier erfolgt die Vergütung pro vermittelten Verkauf an den Affiliate (bei einem Partnerprogramm)

  • Reseller-Produkte

    Resseller-Produkte sind Produkte für Wiederverkäufer.

    Diese wurden meistens extra für diesen Zweck hergestellt.

    Im Internet können es Videos, Audiodateien, eBooks, Software, Skripte und / oder Seminare sein.

    Den Weiterverkauf von solchen Produkten regelt die Reseller-Lizenz.

    Hier ist zum Beispiel festgelegt, wie, wo und an wen man die Wiederverkaufs-Produkte verkaufen darf.

  • Sales Page

    Die Sales Page ist eine Verkaufs-Webseite, die nur dem Verkauf der darauf beworbenen Produkte dient. Alle Inhalte werden auf den Prozess des Verkaufens optimiert.

  • SEO (Suchmaschinenoptimierung)

    SEO ist die englische Abkürzung für Search Engine Optimisation = Suchmaschinenoptimierung.

    SEO-Maßnahmen: Aktionen zur Verbesserung der Platzierung einer Webseite in Suchmaschinen.

    Hier sind Aktionen und Maßnahmen zur Verbesserung der Position in Suchmaschinen gemeint, wenn entsprechende Suchbegriffe eingegeben werden.

  • Server

    Ein Server ist ein stabiler schneller und zentraler Industrie-PC, der immer angeschaltet bleibt.

    Er ermöglicht dank spezieller Software das Speichern von zahlreichen Webseiten auf der Serverfestplatte und macht diese Webseiten für die Besucher rund um die Uhr zugänglich.

  • Splittest

    Mit einem Splittest vergleicht man zwei Webseiten, die das gleiche Produkt bewerben oder das gleiche Ziel haben und optimiert diese dann anhand der Ergebnisse.

    Es geht darum, die bessere Seite zu identifizieren.

    Die Frage lautet also: Welche Seite ermöglicht höhere Umsätze oder mehr Einträge in einen Newsletter?

    Der Splittest gibt darauf die Antwort.

  • Sponsoren Links

    Sponsoren Links sind bezahlte Suchergebnisse, die bei Suchmaschinen angezeigt werden, wenn entsprechende Begriffe eingegeben werden.

  • Squeeze Page

    Die Squeeze Page dient der Kunden- bzw. Interessentengewinnung.

    Die Webseite soll vor allem Webseitenbesucher dazu bewegen, sich in den Newsletter einzutragen, um später weitere Informationen du Werbung zu erhalten.

    Damit sich Interessenten für den Newsletter eintragen, werden für die Besucher oft kostenlos Produkte zur Verfügung gestellt, die sie nach erfolgreicher Registrierung herunterladen können.

  • TKP – Tausender-Kontakt-Preis

    Das ist der Preis, der für tausend Einblendungen oder tausend Aufrufe eines Werbemittels (z. B. eines Banners) bezahlt wird.

  • User

    Der User ist ein Anwender.

    Wenn Sie z.B. eine Webseite besuchen und nutzen, sind Sie ein User.

  • Virales Marketing

    Hier werden Nachrichten, Videos, Bilder oder Grafiken zu einem Produkt in der Hoffnung verbreitet, dass diese vielfach weitergeleitet werden.

    Dies geschieht in sozialen Netzwerken, Web 2.0 Portalen, Videoportalen.

    Ziel ist es, mit möglichst wenig Aufwand, Aufmerksamkeit für das Produkt zu erzeugen.

    Man spricht hierbei auch vom Empfehlungsmarketing (Prinzip „Weitersagen“ bzw. „Weiterleiten“).

  • Visits

    Gemeint sind hier die Anzahl der Besuche auf einer Webseite bzw. Zugriffe auf eine Seite.

  • Webdesign

    Bei der Gestaltung einer Webseite spricht man auch vom Webdesign.

    Webdesign vereint gestalterische Tätigkeiten und Programmierarbeiten.

  • Webdesigner

    Der Webdesigner kreiert eine Webseite.

    Er / Sie erstellt die Seite mithilfe von Programmiersprachen (z. B. HTML) und professionellen Webeditoren.

  • Webeditor

    Es handelt sich um ein Programm zur Erstellung von Webseiten.

    Solche Programme ermöglichen teilweise die Erstellung völlig ohne Programmierkenntnisse.

    Selbst Laien können nach der Einarbeitung innerhalb von wenigen Stunden damit eine Webseite erstellen.

  • Webinar

    Hierbei handelt es sich um ein Seminar im Internet.

    Sie können sich anmelden und erhalten dann die Zugangsdaten per E-Mail.

    Der Referent und die Teilnehmer werden mithilfe einer speziellen Software über das Internet miteinander verbunden und können kommunizieren.

  • Webmaster

    Der Webmaster betreut eine Webseite und kümmert sich meistens auch um die Aktualität der Seite.

    Er ist neben dem Webdesigner für die Gestaltung, Verwaltung, Entwicklung und Wartung der Webseite zuständig.

  • Webspace

    Wenn eine Webseite gestaltet wird, muss diese anschließend auf einen Server hochgeladen werden.

    Den Speicherplatz für die Webseite auf den Datenträgern des Servers (Speicherplatz) nennt man Webspace.

  • Webtraffic

    Hier ist die Anzahl der Besucher auf einer Webseite gemeint (Traffic = Verkehr).

    Traffic ist die Grundlage für Ihren Erfolg im Internet.

    Ohne Traffic auf Ihrer Seite können Sie keine Umsätze erzielen.

  • Werbemittel

    Ein Werbemittel wird zum Bewerben einer Webseite eingesetzt.

    Es handelt sich z. B. um einen Banner, einen Textlink, ein Werbevideo oder eine speziell gestaltete Anzeige in einem Newsletter.

    Also die Mittel, die man einsetzt, um Werbung machen zu können.

  • Zielgruppe

    Die Zielgruppe ist eine Gruppe von Personen und / oder Firmen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren und an die passende Werbung versendet wird.

  • ZIP

    ZIP ist eine komprimierte Datei (gezippte Datei), deren ursprüngliche Größe durch ein spezielles Verfahren verkleinert (komprimiert) wurde. Mit einem passendem Programm (z.B. Winzip) können Sie solche Dateien dekomprimieren und somit wieder lesbar machen.

Hinweis

Die Inhalte vom Internet Marketing Lexikon erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, trotzdem bin ich bemüht es ständig mit interessanten Themen zu erweitern.

  • Die hier aufgeführten Inhalte haben rein informativen und nicht empfehlenden Charakter!
  • Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht.
  • Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.
  • Auch wenn diese an den jeweiligen Stellen nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.